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Asien hat „großen Bedarf“ an neurologischen Ressourcen zur Bewältigung des raschen Anstiegs der älteren Bevölkerung

In einer Abschlusspräsentation auf dem AOCN 2021 präsentierte Professor Ryuji Kaji, Vizepräsident des Weltverbands für Neurologie (World Federation of Neurology, WFN), einen Überblick über die neurologischen Erkrankungen, die die schnell alternde Bevölkerung in Asien betreffen.

Prof. Kaji, Direktor der Abteilung für Neurologie am Institut für Gesundheit/Biowissenschaft, Universität Tokushima (Institute of Health-Bioscience, Tokushima University), Japan, sagte: „Asien hat großen Bedarf an neurologischen Ressourcen, da es hier viele Probleme mit neurologischen Störungen bei Patienten gibt.“

Verglichen mit Ländern wie den USA und dem Vereinigten Königreich weisen viele Länder in Asien eine schnell wachsende alternde Bevölkerung (Alter > 65 Jahre) auf, vor allem Japan, aber auch China, Südkorea und Singapur.