Frühe Intensivtherapie kann Behinderung bei RRMS verlangsamen

Neue Forschungsergebnisse haben aufgezeigt, dass eine frühe Intensivtherapie die Progression der Behinderung bei Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (Relapsing-Remitting Multiple Sclerosis, RRMS) verlangsamen kann.

Derzeit gibt es keinen Konsens hinsichtlich des besten Ansatzes bei der Behandlung von RRMS, erläuterte Dr. Pietro Iaffaldano von der Aldo-Moro-Universität Bari (University of Bari Aldo Moro) in Italien. Die Optionen umfassen eine frühe Intensivtherapie (Early Intensive Therapy, EIT) oder eine Therapie mit standardmäßiger Intensität, gefolgt von einer Eskalation (Escalation, ESC) zu einer krankheitsmodifizierenden Behandlung (Disease-Modifying Treatment, DMT) mit höherer Wirksamkeit im Bedarfsfall.

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