Subjektiver kognitiver Abbau: Wie nützlich ist er als prädiktiver Faktor?

Spezialisten haben neue Erkenntnisse aus einer Studie zum subjektiven kognitiven Abbau (Subjective Cognitive Decline, SCD) als Prädiktor für einen Übergang zur Demenz in einer ethnisch vielfältigen Population berichtet.

SCD – die Wahrnehmung eines Abbaus der Kognition, bevor er in den standardmäßigen neuropsychologischen Tests nachweisbar ist – hatte sich in früheren Forschungsarbeiten als potenziell nützlicher, früher Marker für die Alzheimer-Krankheit (Alzheimer’s Disease, AD) erwiesen. Diese Studien konzentrierten sich jedoch weitgehend auf nicht-lateinamerikanische Bevölkerungsgruppen mit weißer Ethnie.

Zur Untersuchung des Nutzens von SCD bei Patienten mit schwarzer und hispanischer Herkunft sowie bei nicht-hispanischen Teilnehmern mit weißer Ethnie untersuchten Forscher am Columbia University Medical Center, New York, USA, eine ethnisch vielfältige Population von 5.379 älteren Erwachsenen, die an einer longitudinalen Studie zum Alterungsprozess teilnahmen.

Ology Medical Education ist ein globaler Anbieter unabhängiger medizinischer Bildungsangebote. Seine Mission ist es, medizinischen Fachkräften hochwertige, verlässliche medizinische Informationen zur Verfügung zu stellen, um die Patientenversorgung zu optimieren.

Ology Medical Education übernimmt keine Verantwortung für Verletzungen und/oder Personen- oder Sachschäden durch Fahrlässigkeit oder auf andere Weise oder durch die Verwendung oder den Einsatz von Verfahren, Produkten, Anweisungen oder Ideen, die in diesen Materialien enthalten sind. Aufgrund des schnellen Fortschritts in der Medizinwissenschaft empfiehlt Ology Medical Education eine unabhängige Überprüfung der Diagnosen und der Arzneimitteldosierungen. Die geäußerten Meinungen spiegeln nicht die Meinungen von Ology Medical Education oder des Sponsors wider. Ology Medical Education übernimmt keine Haftung für hierin enthaltene Materialien.