Verwendung der multimodalen MRT zur Untersuchung des Restless-Legs-Syndroms

Über strukturelle Veränderungen im Gehirn im Zusammenhang mit dem Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist derzeit nur wenig bekannt. Forscher an Zentren in Österreich, Deutschland und Kanada haben mit Hilfe der multimodalen MRT Gehirne von RLS-Patienten mit gesunden Kontrollpersonen verglichen und Unterschiede in den Gehirnstrukturen und der Speicherung von Eisen aufgezeigt.